• Schedlinski C., Marzok, C., Wiesendahl, U.:
    "Application of operational test data and transfer path analysis to a test bench for optical systems"

    Tagungsband, ISMA 2018, Leuven, Belgien, 2018

    In this paper the application of operational test data analysis and transfer path analysis to a test bench for optical systems is presented. Especially data of vibration and acoustic measurements are investigated and spectral analysis is employed next to TPA in order to identify the driving sources of occasional failures of test runs.

    (PDF-Datei 1719 KB)

  • Schedlinski C.,Schell J.,Biegler E.,Sauer J.:
    "Application of optical measurement techniques for experimental modal analyses of lightweight structures"

    Tagungsband, ISMA 2016, Leuven, Belgien, 2016

    In this paper, different excitation methods for experimental modal analysis are assessed by example of a lightweight aluminum cover in conjunction with classical acceleration measurements and laser scanning vibrometry. It will particularly be shown that one of the greatest advantages of laser scanning vibrometry, namely the massless and practically interaction free automated response measurement of lightweight structures can be compromised significantly if shaker excitation is employed. Since these effects usually cannot be fully quantified and eliminated in the following they may especially jeopardize the successful outcome of subsequent model validation campaigns.

    (PDF-Datei 1113 KB)

  • Baumann K., Hennig A., Schedlinski C., Hiller M., Rieder E.:
    "Bottom-Up-Strategie zur Validierung des FE-Modells einer Abgasanlage unter besonderer Berücksichtigung der Systemdämpfung"

    Tagungsband, VDI-Fachtagung „Schwingungsanalyse & Identifikation 2016“, Fulda, Deutschland, 15.-16. März .2016 (VDI-Berichte 2259, S. 149-161.)

    Die Qualität eines Finite-Element (FE)-Modells bestimmt maßgeblich die Güte und Aussagekraft der damit durchgeführten Analysen. Die Validierung von FE-Modellen für Dynamiksimulationen umfasst üblicherweise die Beurteilung der Güte anhand der Ergebnisse einer experimentellen Modalanalyse (EMA) mit Hilfe der MAC-Matrix sowie den relativen Frequenzabweichungen sowie gegebenenfalls die Optimierung von Masse bzw. Masseverteilung und Steifigkeiten des FE-Modells in einer computergestützten Modellanpassung (CMA) mit dem Ziel, eine bessere Übereinstimmung mit den gemessenen Eigenfrequenzen und Eigenformen zu erreichen.
    In diesem Beitrag wird die schrittweise Validierung ausgehend von Einzelkomponenten über Zusammenbauten bis hin zum Gesamtsystem („Bottom-Up-Strategie“) am Beispiel einer Pkw-Abgasanalage (AGA) vorgestellt. Das bisherige Verfahren zur Optimierung von Masse und Steifigkeit wird dabei in jedem Schritt konsequent um die Anpassung der Strukturdämpfung des Modells erweitert, wobei als neu in das Verfahren integriertes Gütekriterium die Abweichung der berechneten von den gemessenen Übertragungsfunktionen über die Halbwertsbreite der einander zugeordneten Eigenfrequenzen genutzt wird. Es wird gezeigt, dass mit dieser erweiterten Bottom-Up-Strategie eine gute Abbildung der untersuchten Komponenten und Zusammenbauten unter Berücksichtigung einer realitätsnahen Strukturdämpfung erzielt werden kann.

    (PDF-Datei 407 KB)

  • Kharitonov A., Geuppert B., Wagner F.:
    "Dämpfungssimulation bei aktiv geregelten Systemen in der Halbleiterindustrie"

    Tagungsband, 3. VDI-Fachtagung "Schwingungsdämpfung 2015", Leonberg, Deutschland, 22.-23. September, 2015

    Zur Erzielung der hohen Positionsgenauigkeit von Komponenten, wie etwa optischen Elementen in der Halbleiterindustrie, ist eine Positionsregelung mit hoher Bandbreite erforderlich. Bei beschränkter Steifigkeit solcher Elemente führt dies zur Anregung elastischer Eigenmoden und gefährdet die Stabilität der Regelkreise. Die Hypothese der proportionalen Dämpfung führt bei der Modellierung lokaler Dämpfer mit dem Ziel der Abschwächung der Resonanzpeaks zu falschen Berechnungsergebnissen. Das vorgestellte Verfahren ermöglicht eine genauere Systembeschreibung. Dies wird durch Erweiterung auf nichtproportionale Dämpfung mittels folgender Schritte erreicht: Einsatz speziell entwickelter Softwareroutinen im Rahmen des jeweiligen FE-Programms zur Normierung der komplexen Eigenvektoren, deren Import in MATLAB und Aufbau des modalreduzierten Zustandsraummodells.

    (PDF-Datei 380 KB)

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